Am Ende einer Sanierung steht der Maler. Wenn Wände neu aufgebaut, Leitungen geschlossen und Böden verlegt sind, entscheidet der letzte Arbeitsgang darüber, ob ein Raum fertig aussieht oder nach Baustelle. Unsere Malerarbeiten sind genau dafür da: spachteln, tapezieren, streichen — im Innenbereich, als Abschluss einer Renovierung.
Wir sind kein klassischer Malerbetrieb, der Ihnen eine Farbberatung fürs ganze Haus macht. Wir sind der Betrieb, der nach einem Schaden alles wieder herrichtet — und dazu gehören die Malerarbeiten als selbstverständlicher Teil. Ausgeführt werden sie von unseren eigenen Leuten, bei größerem Umfang mit Subunternehmern, die wir seit Jahren kennen.
Der häufigste Anlass ist die Wasserschadensanierung: Nach Rückbau und Trocknung müssen Wände und Decken neu verputzt, gespachtelt und gestrichen werden. Genauso streichen wir aber auch dann, wenn einfach eine Wohnung renoviert werden soll.
Alle Bereiche im Überblick finden Sie in unserer Leistungsübersicht.
Wir sehen uns die Räume an und prüfen die Untergründe: Wie fest sitzt der Putz, wie viel Spachtelarbeit ist nötig, gibt es Wasserränder, die isoliert werden müssen. Daraus ergibt sich der Aufwand — und der steht anschließend im Festpreisangebot.
Die einzelnen Gewerke haben eigene Seiten: Tapezieren, der Innenanstrich von Wänden und Decken, Putz- und Spachtelarbeiten für die Untergründe sowie Lackierarbeiten an Türen, Zargen und Heizkörpern. Kommt eine neue Wand dazu, stellen wir sie im Trockenbau.
Während der Arbeiten decken wir ab, kleben ab und räumen abends auf. Dass eine Baustelle bewohnbar bleibt, ist bei Renovierungen im bewohnten Zustand der halbe Auftrag.
Kommen die Malerarbeiten aus einem Schadensfall, hängen sie am Ende der Wasserschadensanierung — nach Rückbau, Bautrocknung durch unseren Partnerbetrieb und Wiederaufbau. Steckt Schimmel dahinter, geht die Schimmelpilzsanierung voraus; überstreichen wäre hier der klassische Fehler. Passend zum frischen Anstrich verlegen wir auf Wunsch neue Bodenbeläge. Alle Bereiche stehen in der Leistungsübersicht.
Wir arbeiten im gesamten Saarland und in angrenzenden Teilen von Rheinland-Pfalz.
Der Innenanstrich von Wänden und Decken, das Tapezieren und Entfernen alter Tapeten, Spachtel- und Ausbesserungsarbeiten, das Schließen von Rissen und Fehlstellen, Lackierarbeiten an Türen und Heizkörpern sowie das Anarbeiten an Fußleisten, Fenster- und Türlaibungen. Dazu gehört auch, was niemand sieht: abkleben, abdecken, Steckdosen demontieren, Untergründe grundieren. Der Aufwand dafür ist regelmäßig größer als der fürs eigentliche Streichen.
Eine Wand wird nicht dadurch glatt, dass man sie zweimal streicht. Unebenheiten, alte Tapetenreste, unterschiedlich saugende Untergründe und Risse zeichnen sich unter jeder Dispersionsfarbe ab — spätestens, wenn Licht seitlich einfällt. Deshalb gehen bei uns Spachteln, Schleifen und Grundieren voraus. Bei frisch verputzten oder neu aufgebauten Flächen kommt hinzu, dass sie ausreichend trocken sein müssen, bevor die erste Schicht kommt.
Nach einem Wasserschaden ist der Maleranteil oft größer als gedacht. Tapete löst sich weit über die sichtbare Wasserlinie hinaus, Putz wird sandig, und Wasserränder schlagen durch jeden neuen Anstrich, wenn sie nicht vorher isoliert werden. Wir arbeiten deshalb nicht über die Feuchtigkeit hinweg: Erst wenn die Bausubstanz nachweislich trocken ist — die Trocknung übernimmt unser Partnerbetrieb — wird gespachtelt und gestrichen.
Beides hat seine Berechtigung. Ein glatter, gespachtelter Untergrund mit Anstrich wirkt ruhig und lässt sich später leicht überstreichen. Raufaser oder Vliestapete verzeiht kleine Unebenheiten im Untergrund und ist die pragmatischere Lösung, wenn eine Wand nicht perfekt ist. Wir sagen Ihnen vor Ort, was in Ihrem Fall der geringere Aufwand bei gleichem Ergebnis ist.
In unserem Team arbeiten ausschließlich Meister und Fachhandwerker. Fünf Bauleiter begleiten die Baustellen, zwei Mitarbeiterinnen im Büro halten den Schriftverkehr zusammen. Telefonisch erreichen Sie uns montags bis freitags von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr; unsere Teams sind in der Regel ab 6:30 Uhr unterwegs.







VorherNachherAusgangslage: Nach einem Leitungswasserschaden zeigen Wand und Decke eines Wohnraums große Wasserränder. Die Tapete löst sich weit über die feuchte Stelle hinaus, der Putz ist stellenweise sandig.
Herausforderung: Ein einfacher Überstrich würde nichts bringen — Wasserränder schlagen durch, und auf sandigem Untergrund hält keine Farbe. Gleichzeitig soll die Wohnung bewohnbar bleiben.
Umsetzung: Nach Abschluss der Trocknung entfernen wir die alte Tapete, bessern den Putz aus, spachteln und schleifen. Wasserränder werden isolierend grundiert, damit sie nicht durchschlagen. Danach tapezieren und streichen wir Wand und Decke. Gearbeitet wird raumweise, damit der Rest der Wohnung nutzbar bleibt.
Ergebnis: Von dem Schaden ist nichts mehr zu sehen. Bei versicherten Schäden läuft die Abrechnung direkt über uns und die Versicherung.
Sie rufen an oder schreiben uns, was gemacht werden soll. Wir melden uns am selben Werktag zurück.
Wir sehen uns die Räume an, prüfen die Untergründe und klären, ob tapeziert oder gestrichen werden soll.
Sie erhalten ein Angebot für den vereinbarten Umfang — einschließlich der Vorarbeiten.
Abdecken, abkleben, alte Tapete entfernen, spachteln, schleifen, grundieren. Der größere Teil der Arbeit.
Wir bringen Tapete und Anstrich auf und arbeiten sauber an Leisten, Laibungen und Übergängen an.
Wir räumen die Baustelle besenrein und übergeben die fertigen Räume.
Streichen von Wänden und Decken, Tapezieren und das Entfernen alter Tapeten, Spachtel- und Ausbesserungsarbeiten sowie das Anarbeiten an Leisten und Laibungen. Dazu kommen die Vorarbeiten: abdecken, abkleben, grundieren. Bei uns sind diese Arbeiten Teil der Renovierung im Innenbereich, nicht ein eigenständiges Malergeschäft.
Das lässt sich nicht pauschal pro Quadratmeter sagen, weil der Zustand der Untergründe den Aufwand bestimmt. Eine intakte Wand ist schnell gestrichen, eine mit Rissen und Wasserrändern bedeutet erst Spachtel- und Grundierarbeit. Nach dem Ortstermin erhalten Sie ein Festpreisangebot für den vereinbarten Umfang.
Ja. Ein Teil unserer Malerarbeiten sind normale Renovierungen — eine Wohnung, die neu gestrichen werden soll, ein Zimmer, das seit Jahren dieselbe Tapete hat. Der Ablauf ist derselbe wie nach einem Schaden, nur ohne Rückbau und Trocknung davor.
In den meisten Fällen ja. Wir arbeiten raumweise, decken sauber ab und räumen abends auf. Bei größeren Sanierungen mit Rückbau und Trocknung sieht das anders aus — das besprechen wir vorher offen, damit Sie planen können.
Weil Wasserränder wasserlösliche Bestandteile enthalten, die durch normale Dispersionsfarbe nach oben wandern. Sie müssen isolierend grundiert werden, sonst kommen sie durch jede weitere Schicht zurück. Voraussetzung bleibt, dass der Untergrund vorher vollständig trocken ist.
Nein. Unsere Malerarbeiten beschränken sich auf den Innenbereich als Teil von Renovierung und Wiederaufbau. Steht bei Ihnen eine Fassade an, sagen wir Ihnen das offen — und empfehlen Ihnen lieber einen passenden Betrieb, als etwas anzunehmen, das nicht unser Schwerpunkt ist.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir melden uns am selben Werktag zurück.