Nach einem Wasserschaden muss die Feuchtigkeit raus, bevor irgendetwas wieder aufgebaut wird. Genau das leistet die Bautrocknung: Sie entzieht Estrich, Dämmschichten und Mauerwerk das Wasser, das dort nach einem Rohrbruch steht — kontrolliert und messbar, nicht durch Lüften und Hoffen.
Wichtig vorweg, damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben: Die technische Trocknung führen wir nicht selbst aus. Sie ist ein eigenes Gewerk mit eigener Gerätetechnik, und dafür arbeiten wir mit einem Partnerbetrieb zusammen, dessen Firmengelände unmittelbar an unseres grenzt. Wir stellen keine Trocknungsgeräte auf und übernehmen kein Feuchtemonitoring.
Was wir übernehmen, ist alles drumherum: Wir koordinieren, dass die Trocknung schnell anläuft, halten den Kontakt zu Ihrer Versicherung — und bauen anschließend wieder auf. Denn nach der Trocknung fängt unsere eigentliche Arbeit erst an: die Wasserschadensanierung.
Alle Bereiche im Überblick finden Sie in unserer Leistungsübersicht.
Sie melden den Schaden bei uns — telefonisch oder über das Formular. Wir kommen vorbei, nehmen auf, was betroffen ist, und sagen Ihnen, was als Nächstes passieren muss.
Ist die Ursache noch unklar, geht die Leckortung voraus — auch sie führt unser Partnerbetrieb aus. Anschließend läuft die Trocknung an. Wir koordinieren die Termine, halten Kontakt zur Versicherung und melden uns, wenn sich etwas ändert.
Nach der Freimessung beginnt unser Teil: der Wiederaufbau im Rahmen der Wasserschadensanierung — neue Bodenbeläge, Fliesenarbeiten und zum Abschluss die Malerarbeiten. Hat sich bereits Schimmel gebildet, kommt die Schimmelpilzsanierung dazu. Alle Bereiche stehen in der Leistungsübersicht.
Wir arbeiten im gesamten Saarland und in angrenzenden Teilen von Rheinland-Pfalz — unter anderem in Neunkirchen, Eppelborn, Lebach, Saarbrücken, Völklingen, Saarlouis, St. Wendel, St. Ingbert und Homburg. Eine Übersicht aller Orte finden Sie unter Einsatzgebiete.
Bei einem Wasserschaden ist selten nur die Oberfläche betroffen. Wasser wandert in den Estrich, in die Dämmschicht darunter und über die Randdämmstreifen in angrenzende Wände. Dort verdunstet es nicht von allein — der Aufbau ist dicht genug, dass die Feuchtigkeit über Monate bleibt. Solange sie da ist, arbeitet jeder neue Bodenbelag, löst sich jede frische Tapete, und Schimmel findet einen dauerhaften Nährboden. Deshalb steht die technische Trocknung zwischen Schaden und Wiederaufbau — und zwar zwingend.
Am Anfang steht die Schadensaufnahme: Wo ist wie viel Feuchtigkeit, welche Bauteile sind betroffen, wie ist der Bodenaufbau. Daraus ergibt sich das Verfahren. Bei Feuchtigkeit im Raum und an Oberflächen kommen Luftentfeuchter zum Einsatz; sitzt das Wasser in der Dämmschicht unter dem Estrich, braucht es eine Dämmschichttrocknung, bei der über Bohrungen gezielt gearbeitet wird. Welches Verfahren im Einzelfall passt, entscheidet der Fachbetrieb, der die Trocknung durchführt — nicht wir.
Während der Laufzeit wird regelmäßig gemessen. Beendet wird nicht nach Kalender, sondern nach Messwert: Erst wenn die Bausubstanz nachweislich trocken ist, werden die Geräte abgebaut. Diese Freimessung ist unser Startsignal für den Wiederaufbau.
Ehrliche Antwort: Das entscheidet der Bau, nicht der Terminplan. Je nach Ausmaß des Schadens, Bodenaufbau und betroffenem Material reicht die Spanne von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen. Ein oberflächlich feuchter Raum ist schneller trocken als eine durchnässte Dämmschicht unter einem Zementestrich. Wer Ihnen vorab eine feste Zahl nennt, ohne den Schaden gesehen zu haben, rät.
Bei einem versicherten Leitungswasserschaden gehört die Trocknung in aller Regel zum ersatzfähigen Schaden — einschließlich der Stromkosten für die Geräte, die über einen Zwischenzähler erfasst werden. Wir übernehmen die Kommunikation mit Ihrer Versicherung und stimmen den Umfang mit dem Gutachter ab, damit Sie sich um die Abstimmung nicht kümmern müssen.
Wir sind Ihr Ansprechpartner über den gesamten Ablauf. Wir nehmen den Schaden auf, holen unseren Partnerbetrieb dazu, stimmen die Termine ab und behalten im Blick, dass zwischen Trocknungsende und Wiederaufbau keine Wochen verstreichen. Nach der Freimessung übernehmen wir mit eigener Mannschaft: Rückbau schließen, Estrich und Boden wieder herstellen, Wände und Decken aufbauen, Fliesen setzen, streichen.





Ausgangslage: Ein Rohrbruch unter dem Estrich bleibt wochenlang unbemerkt. Auffällig wird er, als sich der Bodenbelag wellt und der Sockel dunkel anläuft.
Herausforderung: Das Wasser steht nicht auf dem Boden, sondern in der Dämmschicht darunter. Von oben ist nichts zu sehen — und ohne Trocknung wäre jeder neue Belag in wenigen Monaten hinüber.
Umsetzung: Wir nehmen den Schaden auf und holen unseren Partnerbetrieb dazu, der die Ursache ortet und die technische Trocknung einrichtet. Während der Laufzeit wird gemessen, wir halten die Versicherung auf dem Stand. Nach der Freimessung übernehmen wir: Estrich schließen, Boden neu verlegen, Sockel und Anstrich wieder herstellen.
Ergebnis: Zwischen Trocknungsende und Wiederaufbau vergeht keine Wartezeit, weil beides über denselben Ansprechpartner läuft. Die Abrechnung erfolgt direkt mit der Versicherung.
Sie rufen an oder füllen das Formular aus. Wir melden uns am selben Werktag zurück.
Wir sehen uns an, welche Bauteile betroffen sind, und dokumentieren den Schaden für Ihre Versicherung.
Unser Partnerbetrieb richtet die technische Trocknung ein und legt das Verfahren fest. Wir stimmen die Termine ab.
Während der Laufzeit wird regelmäßig gemessen. Beendet wird nach Messwert, nicht nach Kalender.
Ist die Bausubstanz nachweislich trocken, werden die Geräte abgebaut — das ist unser Startsignal.
Wir schließen den Rückbau: Estrich, Boden, Wände, Decken, Fliesen und Anstrich — mit eigener Mannschaft.
Bautrocknung entzieht Bauteilen die Feuchtigkeit, die nach einem Wasserschaden in Estrich, Dämmschicht und Mauerwerk steht. Sie läuft mit technischen Geräten und wird durch Messungen begleitet. Ausgeführt wird sie bei uns von einem Partnerbetrieb; wir koordinieren den Ablauf und übernehmen den anschließenden Wiederaufbau.
Je nach Ausmaß des Schadens und Bodenaufbau von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen. Entscheidend ist nicht der Kalender, sondern die Messung: Beendet wird erst, wenn die Bausubstanz nachweislich trocken ist. Eine belastbare Einschätzung gibt es nach der Schadensaufnahme vor Ort.
Bei einem versicherten Leitungswasserschaden übernimmt die Gebäudeversicherung in aller Regel auch die Trocknung, einschließlich der Stromkosten über einen Zwischenzähler. Wir dokumentieren den Schaden entsprechend und rechnen für Kunden in Neunkirchen und Umgebung direkt mit der Versicherung ab.
Nein. Die technische Trocknung ist ein eigenes Gewerk mit eigener Gerätetechnik; sie wird von einem Partnerbetrieb ausgeführt, dessen Gelände unmittelbar an unseres grenzt. Wir stellen keine Trocknungsgeräte auf. Unsere Aufgabe ist die Koordination — und der Wiederaufbau danach.
Bei oberflächlicher Feuchtigkeit hilft Lüften. Sitzt das Wasser in der Dämmschicht unter dem Estrich oder im Mauerwerk, kommt es dort so gut wie nicht heraus — der Aufbau ist zu dicht. Wer in Saarbrücken oder anderswo darauf setzt, riskiert Schimmel und einen zweiten Schaden am neuen Bodenbelag.
Nach der Freimessung beginnt der Wiederaufbau: Estrich schließen, Boden verlegen, Wände und Decken herstellen, fliesen und streichen. Diesen Teil übernehmen wir mit eigener Mannschaft — in Saarlouis wie im übrigen Saarland ohne Wartezeit zwischen den Gewerken.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir melden uns am selben Werktag zurück.