Lackierarbeiten sind bei uns Bauteil-Lackierungen im Innenbereich: Türblätter und Zargen, Fensterrahmen aus Holz, Heizkörper, Treppengeländer, Holzverkleidungen. Also die Teile, die nach einer Renovierung sonst als einzige noch alt aussehen.
Was wir nicht machen: Fahrzeuglackierungen. Wer nach Lackierarbeiten sucht, landet oft bei Autolackierern — das ist ein anderes Handwerk und gehört nicht zu unserem Leistungsspektrum.
Die Lackierarbeiten sind Teil unserer Malerarbeiten und laufen meist gemeinsam mit dem Innenanstrich — frisch gestrichene Wände lassen vergilbte Türen erst richtig auffallen. Alle Bereiche finden Sie in der Leistungsübersicht.
Wir sehen uns die Bauteile an und prüfen, ob sich die Aufarbeitung lohnt. Daraus ergibt sich ein Festpreisangebot, das Vorbereitung, Grundierung und Decklack einschließt — der Anschliff ist bei uns keine Zusatzposition, sondern Voraussetzung.
Wir arbeiten mit Abdeckung und achten auf Belüftung; die meisten Lacke haben eine Geruchsphase, die wir mit Ihnen abstimmen. Bei Türblättern arbeiten wir wo möglich ausgehängt und liegend, weil das die gleichmäßigere Oberfläche ergibt.
Meist läuft das gemeinsam mit dem Innenanstrich oder nach dem Tapezieren. Sind die Untergründe vorher herzurichten, laufen die Putz- und Spachtelarbeiten voraus. Den Überblick über diesen Bereich finden Sie unter Malerarbeiten.
Wir arbeiten im gesamten Saarland und in angrenzenden Teilen von Rheinland-Pfalz.
Türblätter und Zargen sind der häufigste Auftrag — sie vergilben, bekommen Griffspuren und Stöße. Dazu kommen Holzfensterrahmen im Innenbereich, Heizkörper, die nach Jahren stumpf oder vergilbt sind, sowie Geländer, Sockelleisten und Holzverkleidungen. Bei Heizkörpern ist ein hitzebeständiger Lack nötig; normaler Lack vergilbt dort schnell und kann Geruch abgeben.
Lack ist gnadenlos: Er glänzt, und alles, was darunter liegt, wird dadurch betont statt verdeckt. Deshalb ist die Reihenfolge immer dieselbe — reinigen und entfetten, anschleifen, ausbessern, grundieren, dann lackieren. Der Anschliff ist dabei der Punkt, an dem am häufigsten gespart wird: Ohne ihn haftet der neue Lack nicht auf der alten, glatten Oberfläche und blattert nach Monaten an den Kanten ab.
In der Regel folgt auf die Grundierung ein Zwischenschliff und danach der Decklack — bei stark beanspruchten Teilen wie Türkanten auch zweimal. Zwischen den Durchgängen braucht der Lack Trocknungszeit; die lässt sich nicht abkürzen, ohne dass die Oberfläche leidet.
Seidenmatt ist der übliche Kompromiss: unempfindlich gegen Fingerabdrücke, verzeiht kleine Unebenheiten und wirkt ruhig. Glänzende Oberflächen sind leichter zu reinigen und wirken hochwertiger, zeigen dafür jede Delle und jeden Schleiffehler. Matte Lacke wirken modern, sind aber empfindlicher gegen Abrieb an stark angefassten Stellen. Wir beraten Sie danach, wie das Bauteil genutzt wird.
Nicht jedes Bauteil lohnt die Aufarbeitung. Bei einer stark beschädigten Zarge oder einem aufgequollenen Türblatt nach einem Wasserschaden ist der Austausch oft die bessere Entscheidung — das sagen wir Ihnen offen, auch wenn dabei kein Lackierauftrag für uns herauskommt. Der Austausch selbst läuft dann über einen Schreiner aus unserem Handwerkernetzwerk.



Ausgangslage: Nach dem Neuanstrich einer Wohnung fallen die Türen auf: vergilbte Blätter, Griffspuren, an den Kanten abgeplatzter Lack. Ein Austausch aller Türen stand nicht zur Debatte.
Herausforderung: Der alte Lack war hart und glatt — ohne gründlichen Anschliff hätte der neue nicht gehalten. Gleichzeitig sollte die Wohnung während der Arbeiten bewohnbar bleiben.
Umsetzung: Wir hängen die Türblätter aus und arbeiten sie liegend auf: reinigen, entfetten, anschleifen, Fehlstellen ausbessern, grundieren. Nach Zwischenschliff folgt der seidenmatte Decklack. Die Zargen lackieren wir vor Ort mit sauberer Abklebung zur frisch gestrichenen Wand.
Ergebnis: Gleichmäßige, glatte Oberflächen — die Türen wirken wie neu, ohne dass sie ersetzt werden mussten.
Sie rufen an oder schreiben uns. Wir melden uns am selben Werktag zurück.
Wir prüfen die Bauteile und sagen Ihnen, ob sich die Aufarbeitung lohnt oder der Austausch sinnvoller ist.
Sie erhalten ein Angebot inklusive Vorbereitung, Grundierung und Decklack.
Reinigen, entfetten, anschleifen, Fehlstellen ausbessern, abkleben — der Teil, der über die Haltbarkeit entscheidet.
Grundierung, Zwischenschliff, Decklack — mit den nötigen Trocknungszeiten dazwischen.
Türen wieder einhängen, Beschläge montieren, besenrein übergeben.
Bauteil-Lackierungen im Innenbereich: Türblätter und Zargen, Holzfensterrahmen, Heizkörper, Geländer, Sockelleisten und Holzverkleidungen. Fahrzeuglackierungen gehören ausdrücklich nicht dazu — das ist ein anderes Handwerk.
Weil der Anschliff fehlt oder zu grob war. Auf einer alten, glatten Lackschicht findet neuer Lack keinen Halt und blattert nach Monaten an den Kanten ab. Reinigen, entfetten und anschleifen sind deshalb keine optionalen Schritte, sondern die Voraussetzung.
Ja, mit hitzebeständigem Heizkörperlack. Normaler Lack vergilbt bei Wärme schnell und kann Geruch abgeben. Wichtig ist, dass der Heizkörper während der Arbeiten kalt ist und gründlich entfettet wird.
Das hängt am Zustand. Bei intakten Blättern mit Gebrauchsspuren lohnt die Aufarbeitung fast immer. Bei stark beschädigten oder nach einem Wasserschaden aufgequollenen Bauteilen ist der Austausch sinnvoller — das sagen wir Ihnen offen. Den Austausch übernimmt dann ein Schreiner aus unserem Handwerkernetzwerk.
Seidenmatt ist der übliche Kompromiss: unempfindlich gegen Fingerabdrücke und verzeiht kleine Unebenheiten. Glänzend wirkt hochwertiger und ist leichter zu reinigen, zeigt aber jede Delle. Matt wirkt modern, ist an stark angefassten Stellen aber empfindlicher gegen Abrieb.
Das hängt vom Produkt ab. Wasserbasierte Lacke riechen deutlich weniger und sind schneller geruchsfrei als lösemittelhaltige. Wir stimmen die Wahl mit Ihnen ab und sorgen für Belüftung, besonders wenn die Räume weiter genutzt werden.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir melden uns am selben Werktag zurück.