Ein feuchter Fleck an der Wand sagt Ihnen, dass Wasser austritt — aber nicht, wo. Wasser läuft an Rohren entlang, sammelt sich in Hohlräumen und tritt oft meterentfernt von der undichten Stelle aus. Genau deshalb steht am Anfang die Leckortung: Erst wenn die Ursache gefunden ist, lässt sich der Schaden beheben, ohne halbe Wände zu öffnen.
Damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben: Die Ortung führen wir nicht selbst aus. Sie ist ein eigenes Gewerk mit eigener Messtechnik — dafür arbeiten wir mit einem Partnerbetrieb zusammen, dessen Firmengelände unmittelbar an unseres grenzt. Wir orten nicht selbst und setzen keine eigenen Messgeräte ein.
Was wir tun: Wir nehmen Ihren Schaden auf, holen den Partnerbetrieb dazu, koordinieren die Termine und übernehmen die Kommunikation mit Ihrer Versicherung. Und wir bauen anschließend wieder auf — das ist unser eigentliches Geschäft, die Wasserschadensanierung.
Alle Bereiche im Überblick finden Sie in unserer Leistungsübersicht.
Sie melden den Schaden bei uns — telefonisch oder über das Formular. Wir kommen vorbei, nehmen auf, was sichtbar ist, und sagen Ihnen, welcher Schritt als Nächstes kommt.
Für die Ortung holen wir unseren Partnerbetrieb dazu und stimmen den Termin ab. Sobald die undichte Stelle gefunden ist, organisieren wir die Instandsetzung über unser Handwerkernetzwerk und im Anschluss die Bautrocknung.
Danach beginnt unser Teil: der Wiederaufbau im Rahmen der Wasserschadensanierung — neue Bodenbeläge, Fliesenarbeiten und zum Abschluss die Malerarbeiten. Hat die Feuchtigkeit bereits zu Schimmel geführt, kommt die Schimmelpilzsanierung dazu. Alle Bereiche stehen in der Leistungsübersicht.
Wir arbeiten im gesamten Saarland und in angrenzenden Teilen von Rheinland-Pfalz — unter anderem in Neunkirchen, Eppelborn, Lebach, Saarbrücken, Völklingen, Saarlouis, St. Wendel, St. Ingbert und Homburg. Eine Übersicht aller Orte finden Sie unter Einsatzgebiete.
Typische Anzeichen sind ein unerklärlich hoher Wasserverbrauch, ein Druckverlust in der Heizungsanlage, feuchte oder dunkle Stellen an Wand und Sockel, gewölbter Bodenbelag oder ein modriger Geruch. Manchmal ist es auch nur die Wasseruhr, die läuft, obwohl alle Hähne zu sind. In all diesen Fällen ist klar, dass irgendwo Wasser austritt — nur eben nicht, wo.
Die naheliegende Lösung wäre, dort zu öffnen, wo es feucht ist. Das geht meistens schief: Wasser folgt Leitungen, Estrichführungen und Hohlräumen und tritt an der tiefsten oder schwächsten Stelle aus, nicht an der undichten. Wer nach Gefühl aufstemmt, öffnet im Zweifel drei Stellen und findet an keiner das Leck — mit entsprechendem Schaden an Fliesen, Putz und Estrich. Eine gezielte Ortung ist deshalb am Ende der schonendere und günstigere Weg.
Je nach Situation kommen unterschiedliche Verfahren infrage. Akustische Verfahren machen das Geräusch austretenden Wassers in der Leitung hörbar. Thermografie zeigt Temperaturunterschiede an der Oberfläche und ist vor allem bei Warmwasser- und Heizungsleitungen aussagekräftig. Feuchtemessungen grenzen den betroffenen Bereich ein, Druckprüfungen zeigen, ob ein Leitungsstrang überhaupt dicht ist. Welches Verfahren im Einzelfall passt und kombiniert wird, entscheidet der Fachbetrieb vor Ort — nicht wir.
Gemeinsam ist den Verfahren, dass sie weitgehend zerstörungsarm arbeiten: Ziel ist, die Stelle so genau einzugrenzen, dass am Ende punktuell geöffnet werden kann statt flächig.
Ist das Leck gefunden, wird es abgestellt und die Leitung instand gesetzt — je nach Gewerk durch einen Sanitärbetrieb aus unserem Handwerkernetzwerk. Anschließend läuft die Bautrocknung, ebenfalls über unseren Partnerbetrieb. Erst wenn die Bausubstanz nachweislich trocken ist, beginnt der Wiederaufbau: Estrich, Boden, Wände, Fliesen, Anstrich. Diesen Teil übernehmen wir mit eigener Mannschaft.
Bei einem versicherten Leitungswasserschaden gehört die Leckageortung in aller Regel zu den ersatzfähigen Kosten — sie ist die Voraussetzung dafür, den Schaden überhaupt beheben zu können. Wichtig ist, den Schaden vorher bei der Versicherung zu melden. Wir dokumentieren die Aufnahme so, dass Ihre Versicherung damit arbeiten kann, und übernehmen die Kommunikation.




Ausgangslage: Die Wasseruhr läuft weiter, obwohl im Haus kein Hahn geöffnet ist. Sichtbar ist zunächst nichts — später zeigt sich ein dunkler Rand am Sockel im Flur.
Herausforderung: Der feuchte Fleck liegt nicht dort, wo das Leck sitzt. Ohne Ortung hätte an mehreren Stellen geöffnet werden müssen — mit Schäden an Fliesen und Estrich, die größer wären als der ursprüngliche Schaden.
Umsetzung: Wir nehmen den Schaden auf und melden ihn der Versicherung. Unser Partnerbetrieb grenzt die undichte Stelle ein, sodass punktuell geöffnet werden kann. Ein Sanitärbetrieb aus unserem Netzwerk setzt die Leitung instand, anschließend läuft die Trocknung. Nach der Freimessung schließen wir die Öffnung, stellen den Estrich her und verlegen den Boden neu.
Ergebnis: Statt mehrerer aufgestemmter Flächen blieb es bei einer Öffnung. Die Abrechnung lief direkt zwischen uns und der Versicherung.
Sie rufen an oder füllen das Formular aus. Wir melden uns am selben Werktag zurück.
Wir sehen uns die sichtbaren Anzeichen an und dokumentieren den Schaden für Ihre Versicherung.
Unser Partnerbetrieb grenzt die undichte Stelle ein und wählt das passende Verfahren. Wir stimmen den Termin ab.
Die Leitung wird instand gesetzt — je nach Gewerk über einen Sanitärbetrieb aus unserem Handwerkernetzwerk.
Anschließend läuft die technische Trocknung, ebenfalls über unseren Partnerbetrieb, bis zur Freimessung.
Wir schließen die Öffnungen und stellen Estrich, Boden, Wände und Oberflächen wieder her.
Eine Leckageortung grenzt die undichte Stelle in einer Leitung ein, ohne flächig aufzustemmen. Je nach Fall kommen akustische Verfahren, Thermografie, Feuchtemessung oder Druckprüfung zum Einsatz. Ausgeführt wird sie bei uns von einem Partnerbetrieb; wir koordinieren den Ablauf und übernehmen den Wiederaufbau.
Bei einem versicherten Leitungswasserschaden übernimmt die Gebäudeversicherung die Ortung in aller Regel mit, weil sie Voraussetzung für die Schadenbehebung ist. Wichtig ist, den Schaden vorher zu melden. Für Kunden in Neunkirchen und Umgebung übernehmen wir die Kommunikation mit der Versicherung.
Weitgehend zerstörungsarm: Ziel ist, die Stelle so genau einzugrenzen, dass am Ende punktuell geöffnet werden kann statt an mehreren Stellen auf Verdacht. Ganz ohne Öffnung geht es meist nicht, denn die Leitung muss ja instand gesetzt werden. Der Unterschied liegt im Umfang.
Häufig lässt sich die Stelle innerhalb weniger Stunden eingrenzen. Länger dauert es, wenn mehrere Leitungsstränge infrage kommen oder der Aufbau schwer zugänglich ist. In Saarbrücken wie überall gilt: Eine belastbare Aussage gibt es erst, wenn jemand vor Ort war.
Typisch sind ein unerklärlich hoher Wasserverbrauch, Druckverlust in der Heizungsanlage, feuchte oder dunkle Stellen an Wand und Sockel, gewölbter Bodenbelag oder modriger Geruch. Auch eine laufende Wasseruhr bei geschlossenen Hähnen ist ein klares Signal. Melden Sie sich in Saarlouis oder anderswo lieber einmal zu früh.
Nein. Die Leckortung ist ein eigenes Gewerk mit eigener Messtechnik und wird von einem Partnerbetrieb ausgeführt, dessen Gelände unmittelbar an unseres grenzt. Wir setzen keine eigenen Messgeräte ein. Unsere Aufgabe ist die Koordination — und in Homburg wie im übrigen Saarland der Wiederaufbau danach.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir melden uns am selben Werktag zurück.