Ein Boden entscheidet, wie ein Raum wirkt — und wie lange er das tut. Als Bodenleger verlegen wir Vinyl, Laminat, Parkett und Teppichboden, im Rahmen einer Sanierung ebenso wie bei einer normalen Renovierung. Die Arbeiten führt unsere eigene Mannschaft aus.
Der häufigste Anlass ist bei uns der Wasserschaden: Der alte Belag und oft auch der Estrich müssen raus, damit der Untergrund trocknen kann. Erst danach wird neu verlegt. Wie dieser Ablauf aussieht, steht auf der Seite zur Wasserschadensanierung. Genauso häufig ruft uns aber jemand an, dessen Laminat einfach zwanzig Jahre alt ist.
Was ein neuer Boden bei Ihnen ungefähr kostet, können Sie vorab selbst herausfinden: Über unseren Richtpreiskalkulator für Bodenbeläge bekommen Sie in wenigen Minuten eine Einordnung — ohne Termin und ohne Verpflichtung.
Alle Bereiche im Überblick finden Sie in unserer Leistungsübersicht.
Am Anfang steht der Untergrund. Wir messen die Restfeuchte, prüfen Tragfähigkeit und Ebenheit und sagen Ihnen, was vorbereitet werden muss — Ausgleich, Grundierung, gegebenenfalls ein neuer Aufbau. Ohne diesen Schritt ist jede Belagsauswahl Glücksspiel.
Danach beraten wir zum Belag: Wo wird viel gelaufen, wo kommt Feuchtigkeit an, wo soll es warm und leise sein. Zu den einzelnen Belägen haben wir eigene Seiten — Vinylboden verlegen, Laminat verlegen, Parkett verlegen und Teppichboden verlegen. Eine erste Preis-Einordnung bekommen Sie schon vorher über den Richtpreiskalkulator; das verbindliche Festpreisangebot folgt nach dem Ortstermin.
Kommt der Auftrag aus einem Schadensfall, hängt die Wasserschadensanierung davor — inklusive der Bautrocknung durch unseren Partnerbetrieb. Grenzt ein gefliester Bereich an, übernimmt unser Fliesenleger die Fliesenarbeiten; zum Abschluss kommen meist die Malerarbeiten dazu, damit Sockel und Wände zum neuen Boden passen. Alle Bereiche stehen in der Leistungsübersicht.
Wir arbeiten im gesamten Saarland und in angrenzenden Teilen von Rheinland-Pfalz — von Illingen aus in Neunkirchen, Eppelborn, Lebach, Saarbrücken, Völklingen, Saarlouis, St. Wendel, St. Ingbert und Homburg. Eine Übersicht aller Orte finden Sie unter Einsatzgebiete.
Der sichtbare Teil ist das Verlegen. Der Teil, der über die Haltbarkeit entscheidet, ist die Vorbereitung: Untergrund prüfen, Restfeuchte messen, Unebenheiten ausgleichen, grundieren. Ein Belag, der auf einem zu feuchten oder welligen Untergrund liegt, arbeitet — er wölbt sich, die Fugen öffnen sich, an den Rändern löst er sich. Deshalb fängt Bodenverlegung bei uns immer beim Untergrund an.
Welcher Belag passt, hängt am Raum und an der Beanspruchung. Vinyl ist unempfindlich gegen Feuchtigkeit und deshalb im Bad und in der Küche beliebt. Laminat ist der pragmatische Allrounder für Wohnräume. Parkett ist der langlebigste Boden, lässt sich abschleifen und neu versiegeln — dafür reagiert Holz empfindlich auf Feuchtigkeit. Teppichboden bleibt die ruhigste und wärmste Variante, vor allem im Schlafbereich. Wir sagen Ihnen offen, was in Ihrem Raum sinnvoll ist — auch dann, wenn es der günstigere Belag ist. Ausführlich beschreiben wir die einzelnen Beläge auf den Seiten zu Vinylboden, Laminat, Parkett und Teppichboden.
Nach einem Leitungswasserschaden ist der Bodenaufbau fast immer betroffen. Laminat quillt an den Kanten auf, Parkett wölbt sich, unter Vinyl sammelt sich die Feuchtigkeit, ohne dass man es von oben sieht. Wir bauen den Belag und bei Bedarf den Estrich zurück, unser Partnerbetrieb übernimmt die Trocknung, und sobald die Werte stimmen, verlegen wir neu. Weil beides bei uns zusammenläuft, entstehen keine Wartezeiten zwischen den Gewerken.
Bodenleger und Fliesenleger sind zwei verschiedene Handwerke — eine Frage, die uns oft gestellt wird. Der Bodenleger verlegt elastische und textile Beläge sowie Holzböden, der Fliesenleger arbeitet mit Keramik und dem dazugehörigen Untergrundaufbau samt Abdichtung. Bei uns gibt es beides im Haus: Die Fliesenarbeiten übernimmt unser Fliesenleger, die Bodenverlegung unsere Bodenleger. In der Praxis treffen sich beide Gewerke ständig — etwa am Übergang zwischen gefliestem Bad und Dielenboden im Flur.
In unserem Team arbeiten ausschließlich Meister und Fachhandwerker. Fünf Bauleiter begleiten die Baustellen, zwei Mitarbeiterinnen im Büro halten den Schriftverkehr zusammen. Telefonisch erreichen Sie uns montags bis freitags von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr.







VorherNachherAusgangslage: Im Wohn- und Essbereich liegt seit Jahren Laminat. Nach einem Rohrbruch in der Wand quillt es entlang der Fugen auf, der Sockel zieht Wasser.
Herausforderung: Die Feuchtigkeit steckt nicht nur im Belag, sondern im Estrich darunter. Ein Belagswechsel allein würde den Schaden einschließen statt beheben.
Umsetzung: Wir bauen Belag und Dämmschicht zurück, unser Partnerbetrieb trocknet den Estrich. Nach der Freimessung gleichen wir den Untergrund aus, grundieren und verlegen den neuen Belag — abgestimmt auf den angrenzenden Fliesenbereich, damit der Übergang ohne Schwelle auskommt. Die Sockelleisten setzen wir neu.
Ergebnis: Der Wohnbereich ist wieder nutzbar, der Boden liegt eben und geschlossen. Die Abrechnung läuft direkt mit der Versicherung.
Sie holen sich vorab eine Einordnung über den Richtpreiskalkulator oder rufen direkt an. Wir melden uns am selben Werktag zurück.
Wir messen Restfeuchte, prüfen Tragfähigkeit und Ebenheit und besprechen, welcher Belag zum Raum passt.
Sie erhalten ein Angebot für den vereinbarten Umfang — inklusive Vorarbeiten am Untergrund.
Ausgleich, Grundierung und bei Bedarf ein neuer Aufbau. Erst wenn die Werte stimmen, wird verlegt.
Wir verlegen den Belag, setzen die Sockelleisten und schließen die Übergänge zu angrenzenden Räumen sauber an.
Wir übergeben den fertigen Boden und räumen die Baustelle besenrein.
Ein Bodenleger bereitet den Untergrund vor und verlegt darauf elastische Beläge wie Vinyl, Holzböden wie Parkett sowie Laminat und Teppichboden. Der größere Teil der Arbeit steckt in der Vorbereitung: messen, ausgleichen, grundieren. In Illingen und Umgebung kommt bei uns häufig der Rückbau nach einem Wasserschaden dazu.
Nein, das sind zwei Handwerke. Der Bodenleger verlegt elastische und textile Beläge sowie Holzböden, der Fliesenleger arbeitet mit Keramik und der zugehörigen Abdichtung. Bei uns gibt es beides im Betrieb, weshalb wir den Übergang zwischen Bad und Wohnraum in Neunkirchen wie überall vorher planen können.
Das hängt an Fläche, Belag und Untergrund. Eine erste Einordnung bekommen Sie sofort über unseren Richtpreiskalkulator; das verbindliche Angebot folgt nach dem Ortstermin. Kunden in Saarlouis wie andernorts erhalten dann einen Festpreis für den vereinbarten Umfang.
In feuchten Räumen ist Vinyl der pragmatische Belag, weil er Spritzwasser verträgt. Parkett reagiert dagegen empfindlich auf Feuchtigkeit. Wo gefliest werden soll, übernimmt unser Fliesenleger. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, sagen wir Ihnen in Lebach wie überall nach dem Ortstermin — auch dann, wenn es der günstigere Belag ist.
Nicht zwingend. Ist der Untergrund trocken, eben und tragfähig, kann teilweise darauf aufgebaut werden. Nach einem Wasserschaden führt aber meist kein Weg am Rückbau vorbei, weil die Feuchtigkeit im Estrich sitzt. Das entscheiden wir in Homburg wie überall erst nach der Messung.
Die reine Verlegung geht zügig, oft in ein bis zwei Tagen. Länger dauern die Vorarbeiten: Ausgleichsmasse und Grundierung brauchen Trocknungszeiten. Kommt nach einem Schaden eine Estrichtrocknung dazu, bestimmt die den Zeitplan. In St. Wendel wie andernorts nennen wir den Rahmen nach dem Ortstermin.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir melden uns am selben Werktag zurück.